Jahrmarkt Gedichte

Geschrieben von Gert Podszun.

Lyriker Podszun schildert verschiedene Blickwinkel auf das Alltagsleben und manche kleinen Ausflüchte:

 

Jahrmarkt – höher drehen fliegen, Roten Drachen fliegen lassen, Brot, Bett und Wein, Meine Gesicht fällt in die große Dunkelheit, Mitternacht und Prost, Müde Finger, Mut für Morgen, Paradies und Urlaubsghetto, Dialog in der Reinigung, Unter anderen Umständen, Digitale Messer schneiden kein Brot, Du bist mit Dir alleine, Straßen und Wege, Unter uns Mengen von Öl, Wissen und Medien wachsen über uns, Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Guten Tag, Straßen, Weit hinaus und gewinnen, Kalter Asphalt, Am Ufer, An manchen Tagen, Älterer Mörtel, Argumente, Abschied in der Stadt, An jedem Tag, Götter und Kasse, Leben in Babel, Tage wie ein Band, Naturfarben und Ordnung, Babylon 1999, Bunte Luftballons, Berlin-Moskau-Vladivostok, So schön mit dem roten Ball, Botschaft fremden Samens, Brillant getroffen Hiroshima, Blumen und Teer, Bürgersteigrede, Nach den Terminen, Warten ist Diebstahl, Blitzlicht im Regen, Babylon und Konsum, Gut schmeckt die Currywurst, Immer besser Kasse machen, Von dem Leben verlangen, Dein Bild ist Dein Weg, Da ist Trauer, Der Geist des Verkaufens, In der Frühe lockt Licht, Denken und Handeln, Dann kommt das Laub, Den Frühling nicht vergessen.

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