Dämonen Gedichte

Geschrieben von Gert Podszun.

Lyriker Gert Podszun schaut um sich und entdeckt Dämonen, die teilweise unscheinbar in unser Leben eingreifen oder sich einfach dort herumtreiben. Er will ihnen etwas Beachtung schenken:

 

Natürlich wollen wir keine Waffen bauen, Geschichten im Spinnennetz des Baldigen, Die Sonne wird vermutlich oben sein, Hat Gott ausgesetzt, Gezeigt wird auch getönte Haut, Jeder Tag hat seinen Preis, Hand aufs Herz, Die Liebe höret nimmer auf, Ganz oben ist alles voller Eigenlob, Gänseblümchenträume, Sende ruhig Zeus mir Deinen Zorn, Gebet, Glauben, Wenn die Flüsse stinken, Götter ohne Licht, Den runden Hintern patschen, Wie groß doch die Plakate sind, Herbstlicht, Aids und der gewesene Mann, Im Netz da sind noch Plätze frei, Bedeutung der Räume, Intermezzo, Haben und geraffte Steine, Über allen Dingen steht eine große Stille, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Manche Dinge färben, Das Neue schafft Altes ab, Wenn doch diese verdammte Sehnsucht nicht wäre, Dich kennen heißt nackt sein, Motive zur Macht, Türme und Ruhm, Die letzten Tage eines Lebens, Das Meer und die Sintflut, Bunte Luftballons, In der Veränderung fließen wir mit, Diese Stelen in Berlin, Macht hat Arme wie Kraken, Nach den Zeiten der Jagd, Neue Ideen werden digitaler, Nähe mit der nackten wilden Haut, Bestandsaufnahme, Plastiktüten mit Kauferfolg, Neben den Autobahnen sterben Bäume ab, Hier liegt Glück, Man gewöhnt sich an Schlaglöcher, Die Hände vergessen, Betriebsgeköpfte und Kinder in Gossen, Update für Dein Gehirn, Raumtraum zwischen den Gedanken, Aus Quadraten Kreise neben den Schmutz der Schornsteine, Wege des Willens, So gerne Ball spielen.

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