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Wahrnehmen Gedichte

Geschrieben von Gert Podszun.


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Lyriker Podszun hält inne. Untersucht die nähere Umgebung und findet allerlei Anlässe zur intensiven Wahrnehmung. Das Wahrgenommene bestimmt die eigene Persönlichkeit mit. Je intensiver, desto wirksamer. Einige Anregungen:

 

Oben über dem Grau, Jeden Tag einen Weg, Wenn ein Märchen wird, Alle Bilder malen, Mein Kopf auf Deine Schulter geneigt, Du bist reich, Flieder ohne Worte, Farben sterben nicht, Im Orangengarten, Jeder Tag weist Wege, Über mir Boten, Kannst Du noch erinnern, Nicht jeden Strauß nach Hause tragen, Mutter, Die Götter sollen die Menschen geliebt haben, Wie ich fühle, Liebe meint mehrfach Du, Dulde Dein Glück, Am Anfang war das Wort, Abendstunde in Rom, Ich sammle Augenblicke, Asterntage, Anders sind die Farben, Abendspaziergang, Matt fallen meine Hände in den Abend, Von den Bäumen zur Erde sinken, Sieh dies Sonnenmorgenrot, Gleichberechtigt, Begehrst Du das Grün, Mich hat es nicht zum Tagebuch gebracht, Gesichter über den Straßen gesehen, Kühlende Tropfen vom Brunnen, Am klaren Flusse Durst haben, Ich bin nicht gerne allein, Satt werden wollen, Diese Freundlichkeit, Leib und Lust, Du bist nicht im Besitz der Düfte, Dann ist da noch das Gefühl, Die Vermehrung der Heimat, Bist Du selbst da, Deine Augen, Das Leben dauert immer nur einen Tag, Dein Bauch wächst wohlgestalt, Ein Glas Wein, Eingesperrt und Lust nach Außenluft, Flieder und so, Gedichte fallen aus dem Rahmen des Tages, Grau und kalt, Greifende Hand, Wege essen Zeit.

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