frei

Geschrieben von Gert Podszun.

 so frei

die eigne haut

zu fassen

wie ein eigentum


so frei

das augenlicht

zu lenken

auf die darbenden


so frei

die denkerstirn

zu prüfen

auf die machbarkeit

 

so frei

die fremde haut

zu sehen

im einfachen verrecken

 

 

Quelle: Aktuelle Arbeiten

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