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Kurzgeschichtenbank

Geschrieben von Gert Podszun. Veröffentlicht in Kurzgeschichtenbank

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Kurzgeschichtenforum für die Auseinandersetzung mit Kurzgeschichten. Sie laden ein, mitzumachen, zu kritisieren und auch eigene Werke einzureichen. Dazu ist eine einfache kostenlose Anmeldung erforderlich.

Im Angebot sind ein paar Arbeiten von Gert Podszun, die auf Kritik warten. Seien Sie willkommen!

- Wetterlagen - Kurzgeschichten ISBN: 978-3-732-29978-2

Wetter steht auch für Atmosphären. Die Kurzgeschichten unter dem Titel „Wetterlagen“ gehen auf verschiedene atmosphärische Situationen ein. Ein im Verkauf tätiger Manager erlebt die vielschichtige Atmosphäre einer Großstadt. Ein Kreis von Damen öffnet Blicke für Bestien in der Natur und die Atmosphäre im Management. Ein einziger Schrei zerstört die private Atmosphäre eines Katzenfreundes. Die Atmosphäre eines großen Kaufhauses zieht einen würdigen Mann in seinen Mann und bringt ihn an eine Grenze. Eine vertrauliche Urlaubsatmosphäre trübt den klaren Blick einer jungen Frau. Die Sehnsucht nach familiärer Atmsphäre erzeugt verschüttete Hoffnungen. Die Einsamkeit einer verlassenen Frau erzeugt eine Atmosphäre lähmender Verschwörung. Die Zwiespältigkeit eines Lebens schafft eine skurrile atmosphärische Verschiebung der Verhältnisse, in dem die Schatten an Bedeutung gewinnen. Eine erotische Urlaubsatmosphäre erzeugt unerfüllte Sehnsüchte. Aktuelle Wetterlagen werfen einige Fragen nach den atmosphärischen Störungen auf.

- Bauchweh und Wetter - Prosastücke - e-book

 In zehn Bildern werden unterschiedliche Themen behandelt, wie die Gewalt einer Großstadt, die stille Bestie Mensch, die Riechstärke eines einsamen Katerliebhabers, die Angst des alten Mannes vor der Fahrtreppe, das Wunder gründen Champagners, die Sehnsucht nach Heimat und Familie, die Einsamkeit einer verlassenen Frau, die Spaltung einer Person, Urlaubsfotos und die Klimalage mit Beurteilung.

-Verschleiert -  Kurzgeschichten ISBN:978-3-735-74150-9

Verschleiert steht auch für diesig, geheim, schlummernd, trübe, unausgesprochen, unerkannt, verhüllt, verschwommen, verklausuliert und verwischt.

Mit dem Band „Verschleiert“ will der Autor ein wenig hinter die Kulissen des Menschlichen schauen.

Er trifft auf die diesige unterbewusste Vorbereitung auf eine geplante Dienstreise.

Die geheime Angst Ernas vor Tauben soll nicht entdeckt werden.

Die schlummernde Hoffnung auf eine Zeit nach dem Berufsleben lehrt, mit der Zeit nicht zu hadern.

 Die Aussichten in die Zukunft mit dem Titel „Morgen 3.0“ scheint eher trübe zu sein.

 Unausgesprochen bleibt die Sorge über die eher unbekannten nicht immer ökologischen Materialien in täglich genutzten Dingen.

Im Alleinsein des Alters wird die Sehnsucht nach Gemeinsamkeit nicht unerkannt.

Die Bedeutung einer Problemlösung in einem Versicherungsfall bleibt bei näherem Hinsehen eher verhüllt.

Bei einem einfachen Tagwerk um Sperrmüll bleibt die Sehnsucht eines Mannes verschwommen.

Die Verabredung zu einem Rendezvous steht unter einem verklausulierten Zeichen.

Die Qualitäten von Leistungen in der Wirtschaft und der Mitarbeiterführung werden verwischt.

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